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Fertigmeldung, Teil 1

Veröffentlicht am 30.10.2018

Gestern Nachmittag um 18 Uhr hatte ich den letzten Satz geschrieben. Am Ende wurden es 22 Kapitel mit insgesamt über 65.000 Wörtern. Da mir mein persönliches Lektorat bereits zehn davon mit vielen Anmerkungen und Korrekturvorschlägen wieder zurückgegeben hat, kann ich direkt mit der Überarbeitung beginnen.

 

Offen ist zur Zeit noch, ob ich noch einen kurzen Epilog schreibe. Da lasse ich mich noch von meinen Lektorinnen beraten.

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Wasserstand zu Blutiger Hibiskus

Veröffentlicht am 22.10.2018

Wenn man einmal richtig drin ist und ein, zwei Wochen Zeit hat, dann geht das ja echt flott. Im Gegensatz zu meinen früheren Einschätzungen komme ich sehr gut voran. Die Rohfassung ist zu ca. 90% fertig. Es werden wohl 21 bis 22 Kapitel mit einem Umfang von 63.000 bis 64.000 Wörtern werden. Dann müssen erst meine beiden Lektorinnen drüber, die entscheiden dann auch darüber, ob das letzte Kapitel drin bleibt oder nicht. Die überarbeitete Endfassung müsste dann zum Jahresende fertig sein.

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Endlich ein Titel

Veröffentlicht am 09.09.2018

Der Titel des Erstlings wird "Blutiger Hibiskus" lauten. Bisher sind ca. 25% fertig. Ich halte euch auf dem Laufenden...

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Es geht voran

Veröffentlicht am 26.08.2018

Beim noch namenlosen Krimi geht es nach einem holprigen Start jetzt schneller voran. Ich hasse Einführungen...

Ein wenig Statistik: drei Abschnitte (nicht Kapitel) von geplanten dreizehn sind fertig. Es sind fünf Kapitel mit 12.000 Wörtern. Wenn man es hochrechnet, werden es am Ende 22 Kapitel mit 52.000 Wörtern. Vermutlich aber eher 60.000, also ca. 200 bis 250 Seiten. Sollte reichen für einen Erstling.

Viel wichtiger: Ich habe immer noch keinen Namen für das Werk.

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Es lebe die Kurzgeschichte

Veröffentlicht am 01.08.2018

Es ist schon eine Krux mit dem Schreiben, wenn es nur ein Hobby ist und man seinen Lebensunterhalt mit einem Vollzeitjob bestreiten muss. Man muss Prioritäten setzen, und da bleibt nicht viel Zeit zum Schreiben. Ich arbeite ja immer noch an meinem Erstling Moloka'i (Arbeitstitel), aber bei dem Tempo wird es noch gut anderthalb Jahre dauern, bis es fertig ist. Und dann habe ich natürlich viele Ideen. So viele, dass es teilweise schwierig ist, Moloka'i nicht zu verwerfen und gegen eine neue Eingebung auszutauschen. Nur wäre mir dann nicht wirklich geholfen, denn danach hätte ich dasselbe Problem: Zu wenig Zeit und zu viele Ideen.

Also mache ich aus der Not eine Tugend, und setze meine Ideen in der knappen Zeit, die mir zur Verfügung steht, in der Form um, die ich auch umsetzen kann: Als Kurzgeschichte. Und wisst ihr was? Es gefällt mir sogar. Rein in die Handlung, ohne lange Einleitung und Vorstellung der Protagonisten, Konzentration auf das Hauptthema, und das Beste: ein offenes Ende. Im Optimalfall nach einer letzten, überraschenden Wendung.

Es kommt also noch mehr. Weil es mir gefällt. Und ich hoffe, euch auch...

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